Entwickelt von Gabriele Bauch-Hoffmann
Tor der Ahnen
Das Unsichtbare sichtbar machen.
Ein Aufstellungs- und Entwicklungssystem, das Raum schafft für deine eigene Wahrnehmung, Erkenntnis und bewusste Veränderung.
Das System kennenlernen„Nicht alles, was wirkt, ist sichtbar. Doch alles, was sichtbar wird, kann Erkenntnis ermöglichen.“
Verstehen. Fühlen. Handeln.
Warum ich das Tor der Ahnen entwickelt habe
Das Tor der Ahnen ist aus über 20 Jahren meiner therapeutischen, systemischen und spirituellen Arbeit entstanden. Ich habe aus unterschiedlichen Methoden das miteinander verbunden, was Erkenntnis und Entwicklung ermöglicht.
Ich wollte einen geschützten Raum schaffen, in dem Menschen ihre eigenen Muster erkennen können, ohne durch die Deutungen anderer bloßgestellt oder überfordert zu werden.
Ein Raum, der wirkt
Sobald die erste Figur auf dem Brett steht, beginnt die Arbeit. Positionen, Bewegungen und Beziehungen im Raum können Zusammenhänge sichtbar machen.
Die begleitende Person arbeitet mit neutraler Beobachtung und offenen Feststellungen. Nicht sie legt fest, was eine Figur oder eine Bewegung bedeutet. Der aufstellende Mensch überprüft seine eigene Wahrnehmung und Resonanz.
Wir sind niemals getrennt vom Ganzen
Das Brett bildet den Mikrokosmos. Außerhalb seines Randes liegt der Makrokosmos. Beide gehören untrennbar zu einem Ganzen. Der Rand markiert eine Grenze zwischen diesen Räumen, aber keine Trennung. Auch eine Figur außerhalb des Brettes gehört weiterhin zur Aufstellung.
Einfach im Außen.
Tief im Inneren.
Das Brett selbst ist bewusst einfach gestaltet. Seine umfassendere Ordnung bleibt unsichtbar, damit die Aufmerksamkeit auf die eigene Wahrnehmung und das tatsächliche Geschehen gerichtet bleibt.
Du möchtest das Tor der Ahnen kennenlernen?
Gerne sprechen wir darüber, wie die Arbeit mit dem Brett zu deinem Anliegen passen kann.
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