AGB

Allgemeine Geschäftsbedingungen

Spielfeld Leben – Gabriele Bauch-Hoffmann
Stand: August 2026

§ 1 Anbieterin und Geltungsbereich

Diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen gelten für Verträge und Leistungen zwischen

Gabriele Bauch-Hoffmann
Spielfeld Leben
Stockshausstraße 9
40721 Hilden
Deutschland

E-Mail: info@spielfeld-leben.de

– nachfolgend „Anbieterin“ –

und ihren Klient*innen, Teilnehmer*innen und Auftraggeber*innen.

Die AGB gelten insbesondere für Beratungen, Coachings, Supervisionen, systemische und symbolische Aufstellungen, Einzel- und Gruppenangebote, Seminare, Workshops, Veranstaltungen, Aus- und Fortbildungen sowie Online-Angebote.

Art, Umfang, Dauer und Vergütung einer Leistung ergeben sich aus der jeweiligen Leistungsbeschreibung, Ausschreibung, Buchungsbestätigung oder individuellen Vereinbarung.

Für einzelne Veranstaltungen, Ausbildungen oder längerfristige Angebote können ergänzende Vereinbarungen getroffen werden. Individuelle Vereinbarungen haben Vorrang vor diesen AGB.

§ 2 Art der Leistungen

Spielfeld Leben bietet unterschiedliche Formen der persönlichen und beruflichen Entwicklung, Selbsterfahrung, Beratung, Begleitung, Supervision sowie Aus- und Fortbildung an.

Je nach Angebot können insbesondere folgende Methoden und Bereiche Bestandteil der Arbeit sein:

  • systemische Beratung und Begleitung,
  • systemische und symbolische Aufstellungsarbeit,
  • Coaching und Supervision,
  • körper- und wahrnehmungsorientierte Arbeit,
  • kreative und gestaltpädagogische Methoden,
  • Meditation und Entspannungsverfahren,
  • schamanisch orientierte Arbeit,
  • spirituelle, energetische und rituelle Arbeit,
  • astrologische und symbolorientierte Arbeit,
  • Seminare, Workshops und Gruppenangebote,
  • Aus- und Fortbildungen,
  • Präsenz- und Online-Angebote.

Welche Methoden Bestandteil eines konkreten Angebotes sind, ergibt sich aus der jeweiligen Beschreibung oder individuellen Vereinbarung.

Die Arbeit ist grundsätzlich prozess- und ergebnisoffen. Ein bestimmter persönlicher, beruflicher, gesundheitlicher, therapeutischer oder spiritueller Erfolg wird nicht geschuldet oder garantiert.

§ 3 Abgrenzung zu medizinischer und psychotherapeutischer Behandlung

Soweit bei einer konkreten Leistung nicht ausdrücklich etwas anderes angegeben und rechtlich zulässig ist, dienen die Angebote der persönlichen oder beruflichen Entwicklung, Selbsterfahrung, Orientierung und Weiterbildung.

Sie ersetzen keine erforderliche ärztliche, psychotherapeutische, psychiatrische oder sonstige medizinische Untersuchung, Diagnose oder Behandlung.

Bei bestehenden körperlichen oder psychischen Erkrankungen oder Beschwerden liegt es in der Verantwortung der Teilnehmer*innen, gegebenenfalls vor der Teilnahme mit den behandelnden Fachpersonen abzuklären, ob eine Teilnahme geeignet ist.

Ärztlich verordnete Medikamente oder Behandlungen dürfen aufgrund von Aussagen, Erfahrungen oder Erkenntnissen innerhalb der Angebote nicht eigenmächtig abgesetzt, verändert oder unterbrochen werden.

Bei akuten körperlichen oder psychischen Krisen sind die hierfür zuständigen medizinischen oder therapeutischen Fachstellen in Anspruch zu nehmen.

§ 4 Eigenverantwortung

Die Teilnahme an Beratungen, Coachings, Aufstellungen, Seminaren, Workshops, Gruppen, Ausbildungen und sonstigen Angeboten erfolgt eigenverantwortlich.

Jede Person entscheidet selbst, in welchem Umfang sie sich auf angebotene Übungen, Prozesse, Aufstellungen, Körperarbeit, Meditationen, Rituale oder andere Methoden einlassen möchte. Persönliche Grenzen dürfen jederzeit mitgeteilt werden.

Teilnehmer*innen sind verpflichtet, die Anbieterin über Umstände zu informieren, die für eine sichere Durchführung der konkret gebuchten Leistung von Bedeutung sein können.

Die Verantwortung für persönliche Entscheidungen und Handlungen, die aufgrund von Erkenntnissen oder Erfahrungen aus einer Beratung oder Veranstaltung getroffen werden, verbleibt bei der jeweiligen Person.

§ 5 Minderjährige

Die Angebote richten sich grundsätzlich an volljährige Personen.

Die Teilnahme Minderjähriger bedarf grundsätzlich der Zustimmung der Personensorgeberechtigten. Bei speziell für Kinder und Jugendliche vorgesehenen Angeboten können ergänzende Teilnahmebedingungen gelten.

§ 6 Vertragsschluss

Die Darstellung einer Leistung auf der Website stellt grundsätzlich noch kein verbindliches Vertragsangebot dar, soweit beim jeweiligen Angebot nichts anderes angegeben ist.

Buchungen und Anfragen können insbesondere persönlich, telefonisch, per E-Mail, über ein Kontaktformular oder über ein bereitgestelltes Buchungssystem erfolgen.

Ein Vertrag kommt durch die Bestätigung der Buchung durch die Anbieterin oder durch den einvernehmlichen Beginn der vereinbarten Leistung zustande.

Bei Veranstaltungen sowie Aus- und Fortbildungen kann eine verbindliche Anmeldung und/oder Vorauszahlung Voraussetzung der Teilnahme sein.

§ 7 Preise und Zahlung

Es gelten die bei Vertragsschluss angegebenen beziehungsweise individuell vereinbarten Preise.

Soweit nichts anderes vereinbart ist, ist die Vergütung mit Zugang der Rechnung beziehungsweise zu dem darin genannten Zeitpunkt fällig.

Für Seminare, Workshops, Veranstaltungen, Online-Angebote und Ausbildungen kann Vorauszahlung vereinbart werden.

Bei umfangreicheren Angeboten können Ratenzahlungen vereinbart werden. Eine Ratenzahlungsvereinbarung verändert den vereinbarten Gesamtpreis grundsätzlich nicht.

Bei Zahlungsverzug gelten die gesetzlichen Bestimmungen.

§ 8 Absage von Einzelterminen

Vereinbarte Einzeltermine werden ausschließlich für die jeweilige Person reserviert.

Eine Absage oder Verschiebung ist bis 48 Stunden vor dem vereinbarten Termin kostenfrei möglich.

Bei einer späteren Absage oder bei Nichterscheinen kann eine angemessene Ausfallentschädigung bis zur Höhe der vereinbarten Vergütung verlangt werden, soweit der Termin nicht anderweitig vergeben werden konnte.

Der Klientin beziehungsweise dem Klienten bleibt ausdrücklich der Nachweis vorbehalten, dass kein Schaden oder ein wesentlich geringerer Schaden entstanden ist.

Für Leistungen, die bereits vor dem eigentlichen Termin eine individuell vereinbarte und nicht anderweitig verwertbare Vorbereitung erfordern, können besondere Stornierungsbedingungen vereinbart werden.

Gesetzliche Widerrufs- und Rücktrittsrechte bleiben unberührt.

§ 9 Veranstaltungen, Seminare und Workshops

Anmeldungen sind nach Vertragsschluss verbindlich.

Für das jeweilige Angebot können ergänzende Stornierungsbedingungen vereinbart werden. Diese werden vor Vertragsschluss mitgeteilt.

Kann eine angemeldete Person nicht teilnehmen, kann nach vorheriger Absprache gegebenenfalls eine geeignete Ersatzperson benannt werden, sofern Art und Inhalt der Veranstaltung dies zulassen.

Bei Nichterscheinen oder vorzeitigem Verlassen einer ordnungsgemäß angebotenen Veranstaltung besteht grundsätzlich kein Anspruch auf anteilige Erstattung.

Gesetzliche Verbraucherrechte bleiben unberührt.

§ 10 Aus- und Fortbildungen

Für längerfristige oder mehrteilige Aus- und Fortbildungen können gesonderte Teilnahme- oder Ausbildungsverträge abgeschlossen werden.

Darin können insbesondere Leistungsumfang, Termine, Gesamtkosten, Zahlungsweise, Fehlzeiten, Nachholmöglichkeiten, Kündigungsmöglichkeiten sowie Voraussetzungen für Teilnahmebescheinigungen oder Zertifikate geregelt werden.

Individuelle Vereinbarungen haben Vorrang vor diesen AGB.

Ein Zertifikat oder eine Teilnahmebescheinigung bestätigt die darin bezeichnete Teilnahme oder Qualifikation. Eine staatliche oder öffentlich-rechtliche Anerkennung besteht nur, wenn dies ausdrücklich angegeben wird.

Zwingende gesetzliche Bestimmungen, insbesondere ein gegebenenfalls anwendbares Fernunterrichtsschutzgesetz, bleiben unberührt.

§ 11 Online-Angebote und digitale Inhalte

Online-Veranstaltungen können über Videokonferenzsysteme oder andere digitale Plattformen durchgeführt werden.

Teilnehmer*innen sind für die erforderlichen technischen Voraussetzungen auf ihrer Seite selbst verantwortlich.

Technische Störungen, die ausschließlich im Verantwortungsbereich der Teilnehmer*innen liegen, begründen grundsätzlich keinen Anspruch auf Erstattung oder Wiederholung.

Persönliche Zugangsdaten und geschützte digitale Inhalte dürfen nicht unberechtigt an Dritte weitergegeben werden.

§ 12 Absage oder Änderung durch die Anbieterin

Die Anbieterin kann Veranstaltungen aus wichtigem Grund absagen oder verschieben, insbesondere bei Erkrankung, höherer Gewalt, Ausfall notwendiger Mitwirkender oder Nichterreichen einer ausdrücklich vorgesehenen Mindestteilnehmerzahl.

Teilnehmer*innen werden möglichst frühzeitig informiert.

Bei vollständiger Absage werden bereits gezahlte Gebühren für die nicht erbrachte Leistung zurückerstattet.

Bei einer Terminverschiebung wird nach Möglichkeit ein Ersatztermin angeboten.

Notwendige inhaltliche, methodische oder organisatorische Änderungen sind zulässig, sofern der wesentliche Charakter der gebuchten Leistung dadurch nicht erheblich verändert wird.

§ 13 Hausordnung und Ausschluss

Ein respektvoller und verantwortungsvoller Umgang miteinander ist Voraussetzung der Teilnahme.

Die Hausordnung sowie organisatorische und sicherheitsbezogene Anweisungen sind zu beachten.

Personen können von einer Veranstaltung ausgeschlossen werden, wenn sie den Ablauf erheblich stören, andere Personen gefährden, persönliche Grenzen anderer erheblich verletzen oder trotz Aufforderung wiederholt gegen wesentliche Regeln verstoßen.

Bei besonders schwerwiegendem Verhalten kann ein sofortiger Ausschluss erfolgen.

Ob und in welchem Umfang eine Erstattung erfolgt, richtet sich nach den Umständen des Einzelfalls und den gesetzlichen Bestimmungen.

§ 14 Spirituelle, energetische und rituelle Arbeit

Soweit spirituelle, energetische, mediale, schamanisch orientierte oder rituelle Elemente Bestandteil eines Angebotes sind, verstehen sich diese als Angebote persönlicher beziehungsweise spiritueller Erfahrung und Entwicklung.

Spirituelle, mediale oder energetische Wahrnehmungen und Aussagen stellen keine medizinische, psychiatrische oder psychotherapeutische Diagnose dar und ersetzen keine entsprechende Untersuchung oder Behandlung.

Ein bestimmtes spirituelles, gesundheitliches, persönliches oder sonstiges Ergebnis wird nicht versprochen oder garantiert.

Die Entscheidung darüber, welche persönliche Bedeutung Teilnehmer*innen einer spirituellen, energetischen oder rituellen Erfahrung geben und welche Entscheidungen sie daraus für ihr Leben ableiten, verbleibt bei ihnen selbst.

§ 15 Vertraulichkeit

Persönliche Informationen, die im Rahmen von Einzelberatungen, Coachings, Supervisionen oder sonstiger Einzelarbeit anvertraut werden, werden vertraulich behandelt, soweit keine gesetzlichen Verpflichtungen oder ausdrücklich vereinbarten Ausnahmen entgegenstehen.

Auch bei Gruppenveranstaltungen, Seminaren, Workshops, Aufstellungen und Ausbildungen ist der Schutz persönlicher Inhalte ein wesentlicher Bestandteil der Zusammenarbeit.

Teilnehmer*innen verpflichten sich daher, persönliche Aussagen, Erlebnisse und Informationen anderer Teilnehmer*innen, die ihnen im Rahmen einer Veranstaltung bekannt werden, vertraulich zu behandeln und nicht ohne Zustimmung der betroffenen Person nach außen zu tragen.

Dies gilt insbesondere für persönliche, familiäre, gesundheitliche, berufliche und spirituelle Inhalte, die innerhalb einer Gruppe mitgeteilt oder im Rahmen einer Aufstellung oder anderen gemeinsamen Arbeit sichtbar werden.

Diese Verpflichtung zur Vertraulichkeit besteht auch nach Beendigung der Veranstaltung, Ausbildung oder Zusammenarbeit fort.

§ 16 Foto-, Video- und Audioaufnahmen

Foto-, Video- und Audioaufnahmen durch Teilnehmer*innen sind während Einzelberatungen, Aufstellungen, Seminaren, Workshops, Ausbildungen und sonstigen Veranstaltungen ohne vorherige ausdrückliche Zustimmung der Anbieterin nicht gestattet.

Dies gilt insbesondere für Aufnahmen anderer Teilnehmer*innen sowie für persönliche Prozesse innerhalb einer Gruppe.

Werden durch die Anbieterin Foto-, Video- oder Audioaufnahmen angefertigt, auf denen Teilnehmer*innen erkennbar sind oder persönliche Aussagen enthalten sind, werden erforderliche Einwilligungen gesondert eingeholt, soweit keine andere gesetzliche Rechtsgrundlage für die Verarbeitung besteht.

Eine Einwilligung in Foto-, Video- oder Audioaufnahmen ist nicht automatisch Voraussetzung für die Teilnahme an einer Veranstaltung, sofern die Aufnahme nicht selbst wesentlicher Bestandteil des ausdrücklich so ausgeschriebenen Angebotes ist.

§ 17 Urheberrecht und Nutzung von Materialien

Von der Anbieterin zur Verfügung gestellte Skripte, Texte, Übungen, Meditationen, Konzepte, Arbeitsblätter, Grafiken, Audio- und Videoinhalte sowie sonstige Materialien sind urheberrechtlich geschützt, soweit die gesetzlichen Voraussetzungen hierfür vorliegen.

Die Materialien dürfen von Teilnehmer*innen im Rahmen der jeweils eingeräumten Nutzungsrechte für den eigenen persönlichen Gebrauch verwendet werden.

Eine darüber hinausgehende Vervielfältigung, Veröffentlichung, Weitergabe, öffentliche Zugänglichmachung, Bearbeitung oder gewerbliche Nutzung ist ohne vorherige Zustimmung der Anbieterin nicht gestattet, soweit eine solche Nutzung nicht bereits gesetzlich erlaubt ist.

Die Teilnahme an einer Aus- oder Fortbildung führt nicht zur Übertragung von Urheberrechten an den verwendeten Materialien und Konzepten.

§ 18 Haftung

Die Anbieterin haftet unbeschränkt für Schäden aus der Verletzung des Lebens, des Körpers oder der Gesundheit, soweit diese auf einer vorsätzlichen oder fahrlässigen Pflichtverletzung der Anbieterin, ihrer gesetzlichen Vertreter*innen oder Erfüllungsgehilf*innen beruhen.

Für sonstige Schäden haftet die Anbieterin unbeschränkt bei Vorsatz und grober Fahrlässigkeit.

Bei leicht fahrlässiger Verletzung einer wesentlichen Vertragspflicht ist die Haftung auf den vorhersehbaren und vertragstypischen Schaden begrenzt, soweit dies gesetzlich zulässig ist.

Wesentliche Vertragspflichten sind solche Pflichten, deren Erfüllung die ordnungsgemäße Durchführung des Vertrages überhaupt erst ermöglicht und auf deren Einhaltung die Vertragspartner*innen regelmäßig vertrauen dürfen.

Die gesetzlichen Haftungsvorschriften bleiben im Übrigen unberührt.

Für persönliche Gegenstände der Teilnehmer*innen wird im Rahmen der gesetzlichen Bestimmungen gehaftet.

Die Anbieterin übernimmt keine Garantie dafür, dass durch eine Beratung, ein Coaching, eine Aufstellung, eine Veranstaltung oder eine Aus- oder Fortbildung ein bestimmtes persönliches, berufliches, gesundheitliches oder spirituelles Ziel erreicht wird.

§ 19 An- und Abreise, Übernachtung und Verpflegung

An- und Abreise sowie gegebenenfalls erforderliche Übernachtungen und Verpflegung werden von den Teilnehmer*innen selbst organisiert und bezahlt, soweit in der jeweiligen Ausschreibung nichts anderes vereinbart wurde.

Werden Reise-, Übernachtungs- oder sonstige Fremdleistungen von Teilnehmer*innen selbst gebucht, kommt der entsprechende Vertrag ausschließlich zwischen der teilnehmenden Person und dem jeweiligen Drittanbieter zustande.

Die Anbieterin ist nicht Vertragspartnerin solcher selbständig gebuchten Fremdleistungen.

§ 20 Datenschutz

Personenbezogene Daten werden entsprechend den geltenden datenschutzrechtlichen Vorschriften, insbesondere der Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO), verarbeitet.

Einzelheiten zu Art, Umfang, Zweck und Rechtsgrundlagen der Verarbeitung personenbezogener Daten sowie zu den Rechten betroffener Personen ergeben sich aus der jeweils aktuellen Datenschutzerklärung von Spielfeld Leben.

Die Datenschutzerklärung ist auf der Website von Spielfeld Leben abrufbar.

§ 21 Gesetzliches Widerrufsrecht

Verbraucher*innen stehen die gesetzlichen Widerrufsrechte zu, soweit die gesetzlichen Voraussetzungen hierfür vorliegen.

Bei Fernabsatzverträgen oder außerhalb von Geschäftsräumen geschlossenen Verträgen wird über ein bestehendes gesetzliches Widerrufsrecht entsprechend den gesetzlichen Vorschriften gesondert informiert.

Soweit für eine bestimmte Leistung aufgrund gesetzlicher Vorschriften kein Widerrufsrecht besteht oder dieses vorzeitig erlischt, gelten die jeweiligen gesetzlichen Regelungen.

Gesetzliche Verbraucherrechte werden durch diese AGB nicht eingeschränkt.

§ 22 Verbraucherstreitbeilegung

Gabriele Bauch-Hoffmann / Spielfeld Leben ist nicht bereit und nicht verpflichtet, an Streitbeilegungsverfahren vor einer Verbraucherschlichtungsstelle teilzunehmen.

§ 23 Schlussbestimmungen

Es gilt das Recht der Bundesrepublik Deutschland.

Gegenüber Verbraucher*innen gilt diese Rechtswahl nur, soweit dadurch zwingende Verbraucherschutzvorschriften des Staates, in dem die Verbraucherin oder der Verbraucher ihren beziehungsweise seinen gewöhnlichen Aufenthalt hat, nicht entzogen werden.

Individuelle Vereinbarungen zwischen der Anbieterin und Klient*innen, Teilnehmer*innen oder Auftraggeber*innen haben Vorrang vor diesen Allgemeinen Geschäftsbedingungen.

Sollte eine einzelne Bestimmung dieser AGB ganz oder teilweise unwirksam sein oder werden, bleiben die Wirksamkeit der übrigen Bestimmungen und die gesetzlichen Regelungen hiervon unberührt.

Gabriele Bauch-Hoffmann
Spielfeld Leben
Stockshausstraße 9
40721 Hilden
Deutschland

Stand: August 2026

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📞 +49 157 71361302

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